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Kochen der Currywurst a la Lena

Am Mittwoch den 16.12.2015 haben wir in der Deutschstunde die Currywurst a la Lena gemacht. Das Rezept steht im Buch auf den Seiten 181-182. Hier wurden die Gewürze aufgelistet und die Zubereitung beschrieben. Nach diesen Angaben haben wir in Kleingruppen unsere eigene Currysauce kreiert. Jede Gruppe bekam einen Liter Ketchup und folgende Gewürze zum verfeinern der Sauce: Curry, schwarzer Pfeffer, Anis, Muskatnuss, Senfkörner und Vanille.

Wir starteten mit einem Großen Topf und der Ketchupflasche. Diese haben wir erhitzt und mit Curry gewürzt. Anschließen fügten wir schwarzen Pfeffer und schmekcten ab. Wir stellten fest es schmeckte zu lasch! Wir fügten noch ein "bisschen" Curry ein, eine Prise Anis und ein Hauch Muskat. Die Senfkörner haben wir eingeweicht um den vollen Geschmack entfalten zu lassen. Wir haben im Buch auf den oben genannten Seiten noch einmal nachgelesen und festgestellt, das ein wenig Vanille den Geschmack der unvorstellbaren Sauce abrundet und sie mild und fruchtig macht :9. Daraufhin sind unsere Lehrerinnen herumgegangen und haben die Saucen probiert. Unsere war nach Meinung der Lehrerinnen sehr gelungen.

Währenddessen haben wir die Volkswagen Currywurst mit einer Schere geschnitten und in der Pfanne angebraten um sie anschließend in die Sauce zu geben. 

Serviert mit Pommes und Currypulver oben drauf war eine gelungene Kochstunde.

21.12.15 09:25, kommentieren

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Lena Brücke und der Ich-Erzähler

Liebe Leserinnen und Leser.Heute möchte ich auf das Verhältnis zwischen Lena Brücker und dem Ich-Erzähler eingehen. Wir wissen den Namen der Person mit der Lena Brücker über die Entdeckung der Currywurst und den 2. Weltkrieg spricht nicht. Da er aus der Ich-Perspektive spricht nennen wir ihn einfach Ich-Erzähler.Wir mussten verschiedene Textstellen untersuchen. S. 15 Z.4-13; S.136, Z.19-S. 137, Z.14; S. 159, Z. 10-22; S.159, Z.14-25.Wir haben 4 Bereiche untersucht. Diese waren Lenas Erzählweise und Lenas Gesprächsinteresse sowie die Erzählweise des Ich-Erzählers und das Gesprächsinteresse des Ich-Erzählers.Lena spricht oftmals Umgangssprache wenn sie mit ihm spricht. Sie dominiert das Gespräch. Der Ich-Erzähler ist ja eigentlich nur zu Lena Brücker ins Altersheim gefahren um zu erfahren, wie sie die Currywurst erfunden hat. Sie schweift in ihrem Gespräch mit ihm oft vom eigentlichen Thema, der Currywurst, ab. Er versucht zwar immer wieder auf die Currywurst zurück zu kommen doch am Ende dominiert sie das Gespräch. Sie erzählt jedoch sehr ruhig, bedacht und emotional. Sie erzählt auch so gut wie jedes Detail. Ich denke da sie den Kontakt zu anderen Mitbewohnern meidet und somit selten wen hat, der ihr zuhört jetzt die Chance nutzen möchte so viel wie möglich zu erzählen wenn jemand da ist. Alte Leute haben nun mal meiner Ansicht nach viel zu erzählen und tuen dies auch gerne wenn sie die Gelegenheit haben.Nun zu ihrem Gesprächsinteresse. Sie erzählt das Rezept sehr in Ruhe und wie bereits gesagt sehr detailliert mit allen möglichen Vorgeschichten und Hintergründen. Sie möchte auch die Aufmerksamkeit des Zuhörers haben. Anfangs interessiert den Ich-Erzähler eigentlich nur die Geschichte der Entdeckung der Currywurst. Doch Lena schafft es ihn neugieriger zu machen. Sie erzählt und erzählt aus ihrem Leben und er ist immer neugieriger und interessierter sodass er 7 mal Nach Harburg zu ihr fährt. Wie schon mehrmals angesprochen erzählt sie auch viel aus ihrem Leben. Von ihrem Leben als junge Ehefrau und Mutter, ihre Zeit mit Bremer und den 2. Weltkrieg und selbstverständlich auch die eigentliche Entdeckung der Currywurst. Sie wird aber an manchen Stellen ein bisschen zögerlich wenn er das ein oder andere fragt.Die Erzählweise des Ich-Erzählers. Er versucht wie ebenfalls schon angesprochen das Gespräch zumindest anfangs zu leiten. Er versucht, wenn sie von der Currywurst abschweift, sie wieder auf das eigentliche Thema zurück zu bekommen. Doch ihm Gelingt das meistens nicht und irgendwann lässt er sie einfach erzählen. Es wird jedoch interessant und er hat spaß am zuhören. Er fragt viel nach, was ich zumindest anfangs gar nicht dachte da er ja immer wieder versuchte auf das eigentliche Thema zurück zu kommen. Doch je interessanter ihre Geschichte wird und je mehr sie erzählt desto mehr Fragen hat er und er versucht alles aus ihr raus zu kriegen. Anfangs ist er auch sehr ungeduldig doch das legt sich im laufe der Erzählung.Zum Schluss der 1. Aufgabe zu den Gesprächsinteressen von ihm. Da kann ich eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Ich möchte mich ja nicht so oft wiederholen doch es greift nun mal alles in einander über doch hier noch einmal kurz zusammengefasst. Sein größtes Interesse liegt nun mal an der Currywurst. Früher war er ja immer an der Imbiss Bude von Lena Brücker. Nun möchte er, wo er älter ist, die Geschichte der Entdeckung wissen. Später interessiert er sich auch stark für die Liebesgeschichte mit Bremer.Nun zur 2. Aufgabe, dem Verhältnis zwischen den beiden.Ich würde am Ende des Buches deren Verhältnis als gute Freundschaft ansehen. Aber meiner Meinung nach, war dies nicht schon immer so. Früher war er noch ein kleiner Junge und stand nur täglich an der Imbissbude bei Lena und hat eine Currywurst gegessen. Sie haben damals nicht viel miteinander gesprochen. Als er Jahre später ins Altersheim Zu Lena Brücker kam, war ihr Verhältnis denke ich schon ein wenig besser als vorher. Ich bin aber etwas Zwiegespalten. Einerseits denke ich, da sie sich vorher schon kannten, haben sie ein ganz gutes Verhältnis zu einander. Andererseits denke ich wenn ein Mann zu einem ins Altersheim kommt, den man nicht so gut kennt hat man kein so gutes Verhältnis zu einander und lässt ihn nicht einfach rein und erzählt ihm seine halbe Lebensgeschichte. Doch in Lena Brückers Situation halte ich das doch als realistisch, da sie sich denkt schön das jemand da ist der mir zuhören möchte und sich für mein Leben interessiert. Doch alles in allem siezen sie sich erst und gehen erst später zum Du was ich auch verstehen würde, wenn man sich nicht gut kennt. Doch ich habe das Gefühl das sie nach dem Lena ihr Leben erzählt hat ein gutes Verhältnis zueinander haben. Man hat sich angenähert und weis mehr von ein ander. Letztendlich würde ich deren Verhältnis als Freundschaft ansehen.Das war der Blogeintrag über die Erzählweisen.Weiterhin viel spaß!!

14.12.15 17:59, kommentieren